Projektübersicht

Auf der Rheinwiesen-Farm (10.000m²) sollen Kinder und Schüler ökologische Zusammenhänge entdecken und eine Vorstellung von der Vielfalt unserer heimischen Natur entwickeln. Es gibt drei Projektbausteine Nutztierhaltung seltener Tierrassen, Lehrbienenstand mit Bienengarten und ein Bio-Schulgarten mit vielen Kleinbiotopen.

Kategorie: Kinder und Jugend
Stichworte: Wildbienen. und Schmetterlingsschutz, Bio-Schulgarten für Kinder, Lehrbienenstand für Kinder, Natur- und Umweltbildung, Artenvielfalt erlebbar machen
Finanzierungs­zeitraum: 06.05.2019 09:01 Uhr - 04.08.2019 12:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Sommer 2019 bis Herbst 2020

Worum geht es in diesem Projekt?

  • Erhalt der Artenvielfalt,
  • Natur- und Umweltbildung,
  • Schaffung von Naturerfahrungräumen,
  • Bio-Schulgarten im Naturgarten,
  • Biotopschutz für bedrohte Pflanzen und Tiere
  • Lehrbienenstand für Kinder
  • Anbau seltener Gemüsesorten
  • Wildbienenschutz für Sandbienen

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Zielgruppen sind Kitas und Schulen, aber auch interessierte Erwachsene. Wir möchten Naturerfahrungsräume schaffen, Artenvielfalt erlebbar machen, außerschulische Lernorte anbieten, ökologische Zusammenhänge vermitteln. Es können Schulgarten-AGs und Imkerei-AGs entstehen, die Farm kann für Projektwochen genutzt werden.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wenn man gezielt Menschen für den Erhalt der Artenvielfalt gewinnen möchte und die Wertschätzung für unsere Natur/Biodiversität steigern möchte, muss man bei Kindern ansetzen. Kinder sind frei von Vorurteilen und lassen sich für erlebbare Natur schnell begeistern. Kinder sind Entscheider von morgen. Nur wenn Kinder unsere vielseitige Natur durch positive Erfahrungen wertschätzen, können sie sich als Erwachsene nachhaltig für den Erhalt und Schutz unserer Natur einsetzen. Mit zunehmendem Alter geht das Interesse an Naturaktivitäten bei Kindern drastisch zurück. Der Anteil der „Totalverweigerer“ steigt laut der 7. Jugendstudie Natur 2016 zwischen Klasse 6 und 9 von 32 % auf 51 % an.
Helfen Sie uns dieser Entwicklung entgegen zu treten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir brauchen Unterstützung, weil alle 20 Teilprojekte in der Umsetzung viel Geld kosten, das privat nicht aufgebracht werden kann. Z.B. für das Entstehen einer Streuobstwiese, Bau einer Trockenmauer, Bau von 40 Hochbeeten, Pflanzen von 150 Bienenstauden, Pflanzen von 500 Vogelnährgehölzen, Erneuerung von Zaunanlagen, Bau des Lehrbienenstandes, Bau von Sitzbänken, aber technische Geräte: Rotationsmäher, Freischneider, usw. Zusätzliches Geld würde in die Öffentlichkeitsarbeit gehen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Initiator, Pächter des Geländes und Projektleiter ist Hobby-Imker und Naturschützer Detlev Garn. Ein Team von Helfern unterstützt das Projekt und hat den Förderverein mitgegründet. Dazu gibt es schon ein Netzwerk von externen Förderern (Biologische Station, Stiftung Offenland, Bienen machen Schule, Einzelunternehmen,...). Das Netzwerk soll stetig weiterwachsen.