Projektübersicht

Wir möchten ein offenes für jeden nutzbares digitales Portal der Stadtgeschichte erstellen, in welchem Interessierte sich rund um die Uhr über unsere Stadt informieren können. Hierbei soll nicht nur das aktuelle Angebot des Vereins dargestellt werden, sondern auch ein Zugriff auf unser umfangreiches Archiv ermöglicht werden. Hierdurch können engagierte Heimat- oder Ahnenforscher auf unser Foto-, Karten- und nach Möglichkeit auch Dokumentenarchiv zugreifen.

Kategorie: Bildung
Stichworte: Geschichte, Heimatforschung, Stadtgeschichte
Finanzierungs­zeitraum: 05.09.2019 14:46 Uhr - 04.12.2019 22:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Bis September 2020

Worum geht es in diesem Projekt?

Am 3. September 1979 wurde im Benutzerraum des Leverkusener Stadtarchivs auf dem Opladener Frankenberg der "Opladener Geschichtsclub 79" von Schülern des Opladener Landrat-Lucas-Gymnasiums und der Theodor-Heuss-Realschule gegründet. Somit kann der OGV, der aus dem Opladener Geschichtsclub hervorging, im Jahr 2019 auf vierzig Jahre aktive und erfolgreiche Geschichtsarbeit in und für Leverkusen zurückblicken. Ein besonderes Projekt, welches unseren Verein für die Zukunft fit machen soll, wird die Ausgestaltung unseres Webauftrittes sein. Hier soll ein offenes für jeden nutzbares digitales Portal der Stadtgeschichte entstehen, in welchem Interessierte sich rund um die Uhr über unsere Stadt informieren können. Hierbei soll nicht nur das aktuelle Angebot des Vereins dargestellt werden, sondern auch ein Zugriff auf unser umfangreiches Archiv ermöglicht werden. Hierdurch können engagierte Heimat- oder Ahnenforscher auf unser Foto-, Karten- und nach Möglichkeit auch Dokumentenarchiv zugreifen und somit einen Einblick in die wechselvolle Historie unserer Stadt und seiner Menschen gewinnen. Perspektivisch können hierbei je nach Digitalisierungsgrad auch die Archive von befreundeten Vereinen mit aufgenommen werden.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wir möchten ein digitales Portal der Stadtgeschichte schaffen, welches für alle Addressatengruppen eine zentrale Anlaufstelle sein soll. Hierbei dürfen sich passionierte Heimatforscher genau wie grundsätzlich interessierte gleichermaßen Angesprochen fühlen und entweder Material für Forschungen sammeln, oder sich allgemein über unsere Stadt und unseren Verein informieren. Und dies völlig frei von Öffnungszeiten und Feiertagen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Für die Umsetzung dieses Projektes sind wir auf professionelle Hilfe angewiesen, sodass die Neuaufsetzung unseres Webauftrittes nur durch Spenden realisiert werden kann. Ohne diese Unterstützung wird uns das Know-How fehlen, die technischen und graphischen Arbeiten umzusetzen, die notwendig sind, um die Seite reaktiv und ansprechend zu gestallten. Als besonderes Dankeschön werden wir die größten Spender auf unserer Seite (sofern gewünscht) namentlich unter unseren Förderern aufnehmen. Ferner kann ab einer Spende von 50,00€ ein Exemplar unserer letzten Publikation „Kriegsenden in Europäischen Heimaten“ über das Ende des Ersten Weltkrieges in unserem Vereinsheim abgeholt werden.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Finanzierung ermöglicht für uns neben der geschichtlichen Bildung die Steigerung der äußeren Erscheinung, das Gewinnen neuer Mitglieder und das Ansprechen einer breiteren Zielgruppe auf der Basis von Qualität, Seriosität, Individualität, Flexibilität und Modernität. Dies soll durch ein einheitliches Erscheinungsbild, ein prägnantes Logo mit Wiedererkennungswert und eine flexibles und funktionales Corporate Designs erreicht werden, damit die äußere Erscheinung der inhaltlichen Qualität des Vereins gerecht wird. Ferner wünschen wir uns auch, dass die Art der Anfragen durch unsere neue Seite erfasst werden können um eine automatische Auswertung zu erhalten, welche Aspekte unserer Arbeit auf besonders großes Interesse stoßen. Somit wären wir in der Lage unser Angebot auch für jene "stillen Beteiligten" zu verbessern, die uns kein aktives Feedback zu unserer Arbeit geben. Der Geschichtsverein von morgen soll nicht als alt und staubig wahrgenommen werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Initiator ist der Opladener Geschichtsverein, welcher sich seit 40 Jahren für die Stadtgeschichtliche Forschung und historische Bildung in der Stadt Leverkusen einsetzt. Ansprechpartner sind hierfür Herr Michael Gutbier und Arne Buntenbach. Unterstützt werden wir hierbei von unserem Partner beim Jülicher Geschichtsverein, welche ein ähnliches Projekt bereits gestartet haben und deren Arbeit uns als Vorbild dient.